Für Energieberatungsbüros entwickelt

Gebäudedaten.
Klar erfasst.
Mit EnSpector.

Grundrisse fotografieren oder selbst zeichnen und bemaßen. Das Gebäude vor Ort vollständig aufnehmen und die Daten im Büro für Heizlastberechnung, Wärmepumpenauslegung und Energieberatung weiterverwenden. Auf Smartphone und Tablet, auch offline.

Android · iPhone · iPad · lokal auf dem Gerät

Alle acht Schritte im Blick
Selbst erstellter, bemaßter Grundriss

Vor Ort erfassen.
Im Büro weiterarbeiten.

Offline aufnehmenAcht Schritte je ObjektPDF · DXF · IFC
Von der Aufnahme zum Bericht

Jedes Gebäude ist anders.
Dein Ablauf bleibt klar.

EnSpector sammelt die Daten für die weitere fachliche Arbeit. Heizlastberechnung, Wärmepumpenauslegung und Energieberatung erfolgen anschließend im Büro.

01 / GRUNDRISS

Grundrisse selbst erstellen.

Zeichne frei mit dem Finger und trage die Maße ein. Das Ergebnis ist ein maßstäblicher, vollständig bemaßter Grundriss. Vorhandene Pläne kannst du auch fotografieren und übernehmen.

02 / GEBÄUDEHÜLLE

Geführt durch die Bauteile.

Erfasse Außenwände, Dach und Decken im Aufnahmeassistenten. Dokumentiere Materialien, Schichtdicken und Dämmung.

03 / BERICHT

Für das Büro bereitstellen.

Gib die Dokumentation als PDF aus. Exportiere aufgemessene Geschosse als DXF und das Gebäudemodell als IFC für die Weiterverarbeitung.

Der Grundriss als Herzstück

Mehr als eine Skizze.
Ein Plan mit Kontext.

Ein vorhandener Plan ist kein Muss. Übernimm einen fotografierten Grundriss oder erstelle ihn selbst mit Freihandzeichnung und Maßeingabe. Bauteile und Kontrollfotos ergänzen den Plan.

VORHANDENER GRUNDRISS

Fotografieren und übernehmen.

Fotografiere den Plan und richte ihn mithilfe von vier Referenzpunkten maßstäblich ein. Zeichne die Außenwand nach und ergänze die Gebäudedaten im Plan.

GRUNDRISS SELBST ERSTELLEN

Freihand zeichnen. Maße eintragen.
Den bemaßten Plan erhalten.

Skizziere Außenkontur und Innenwände direkt auf dem Gerät. Trage die gemessenen Längen und Wanddicken ein. So wird aus deiner Zeichnung ein maßstäblicher, vollständig bemaßter Grundriss.

Den Ablauf ansehen
Von der freien Skizze zum fertigen Grundriss

Vier Schritte – auch ohne vorhandenen Bauplan.

01

Frei zeichnen.

Skizziere die Außenkontur und die Innenwände mit dem Finger. Verschiebe Punkte und passe die Raumaufteilung an.

02

Maße eintragen.

Ergänze die gemessenen Raum- und Wandlängen sowie die Wanddicken. Benenne die Räume und ordne sie dem Geschoss zu.

03

Bauteile ergänzen.

Setze Fenster, Türen und Heizkörper in den Plan. Dokumentiere die zugehörigen Angaben und Kontrollfotos.

04

Bemaßten Plan erhalten.

Das Ergebnis ist ein maßstäblicher Grundriss mit vollständiger Bemaßung, Raumbezeichnungen und Bauteilmarkierungen – als Teil der Dokumentation.

ZEICHNEN & AUFMASS

Auch der Bestand passt hinein.

Wände, Anbauten und Erker. Lufträume und nicht unterkellerte Bereiche. Treppen als Lauflinie, Kniestöcke und Maßlinien.

Mehrere Räume gemeinsam verschieben oder drehen und als maßstäblichen Plan in ein Geschoss übernehmen.

ZUORDNEN & DOKUMENTIEREN

Details bekommen ihren Platz.

Fenster, Türen und Heizkörper rasten an Wänden ein. Fußbodenheizungen werden als Rechteck oder freie Fläche erfasst und mit ihrem Verteiler verbunden.

Raumpunkte, Bemerkungen, Gauben und Dachfenster ergänzen den Plan. Zu jedem Punkt können Kontrollfotos aufgenommen werden.

GESCHOSSE & ORIENTIERUNG

Zusammenhänge sichtbar machen.

Zeige ein anderes Geschoss halbtransparent als Orientierung an oder kopiere ein Geschoss für die weitere Aufnahme.

Ein eigener Fotoplatz für den Gebäudeschnitt ergänzt die Dokumentation. Im Plan lassen sich Wände markieren.

Einblicke in EnSpector

Die ganze Aufnahme.
Ansicht für Ansicht.

Von den Stammdaten bis zum Export: Entdecke die App anhand ihrer Originalansichten. Wähle ein Thema und öffne die Screenshots bei Bedarf in voller Größe.

01 / 32Projektübersicht

Acht Schritte. Ein Überblick.

Die Projektübersicht führt durch die vollständige Gebäudeaufnahme. Du siehst den Stand von den Eigentümerdaten bis zur Bestätigung und wechselst direkt in den jeweiligen Arbeitsschritt.

  • Alle acht Aufnahmeschritte im Überblick
  • Bearbeitungsstand je Objekt erkennen
  • Erfasste Bereiche direkt öffnen

Originalansichten mit Beispielprojekten. Die neuen Smartphone-Ansichten und Berichtsseiten zeigen „Familie Muster“. Gebäudedaten, Fassadenbilder und Unterschriften dienen der Veranschaulichung.

Acht Schritte je Objekt

Ein vollständiger
Vor-Ort-Termin.
Ein klarer Ablauf.

Von den Eigentümerdaten bis zur unterschriebenen Bestätigung. Die Projektübersicht zeigt, welche Schritte bereits erledigt sind.

App-Ansichten entdecken
Vor Ort offline arbeiten.

Die Aufnahme wird lokal auf dem Gerät gespeichert. Die Lizenzbestätigung benötigt spätestens alle 60 Tage eine Online-Verbindung.

01ObjektEigentümer und Gebäude anlegen.

Erfasse Name, Anschrift und E-Mail des Eigentümers sowie Gebäudeadresse, Baujahr, Gebäudetyp und Datum des Vor-Ort-Termins.

02FotosDas Gebäude aus allen Richtungen sehen.

Nimm die Fassaden in allen vier Himmelsrichtungen auf. Ergänze Fotos von Schwachstellen und weiteren Details. Für den Lageplan öffnet die App Google Maps mit der Objektadresse und bietet anschließend die Übernahme eines Satelliten-Screenshots an.

03GrundrissDer Plan als Mittelpunkt der Aufnahme.

Fotografiere einen vorhandenen Plan und kalibriere ihn mit vier Referenzpunkten. Zeichne die Außenwand nach. Ohne vorhandenen Plan erstellst du den Grundriss selbst: Zeichne Außen- und Innenwände frei mit dem Finger und trage Raummaße und Wanddicken ein. Aus der Skizze und den eingegebenen Maßen entsteht ein maßstäblicher, vollständig bemaßter Grundriss. Im Aufmaß lassen sich Räume, Wände, Türen und Fenster ergänzen. Ergänze im Plan Fenster mit Brüstungshöhen, Türen, Heizkörper, Fußbodenheizung und Verteiler, Gauben, Dachfenster, Räume und Bemerkungen mit beliebig vielen Kontrollfotos.

04GebäudehülleBauteile und Schichten strukturiert erfassen.

Arbeite mit dem geführten Assistenten oder dem Formular: Geschosse, Deckenhöhen, teilweise beheizte Räume und abweichende Decken. Dokumentiere ein- oder zweischalige Wände samt Materialien und Dicken, Dämmung und Dämmposition. Ergänze Dachflächen, auch zweilagige Dachdämmung, oberste Geschossdecke und unteren Abschluss. Halte iSFP-Maßnahmen, Schwachstellenfotos, geplante Sanierungen und allgemeine Gebäudeinformationen fest. Die allgemeinen Informationen zum Gebäude werden auch dem Eigentümer bereitgestellt.

05HeizungWärmeerzeuger und Heizkreise aufnehmen.

Erfasse Kesseltyp, Energieträger, Nennleistung und Baujahr sowie Typenschild und Schornsteinfeger-Protokoll. Dokumentiere das Rohrsystem und die Pumpendaten je Heizkreis und Geschoss. Zusätzliche Wärmequellen wie ein Kamin können ebenfalls aufgenommen werden. Die Heizkörper aus dem Grundriss werden raumweise zusammengeführt.

06RechnungenUnterlagen zum Objekt ergänzen.

Fotografiere Rechnungen und weitere Dokumente, die für die Aufnahme relevant sind. Dieser Schritt ist optional.

07RaumlisteRaumhöhen und Wunschtemperaturen festhalten.

Räume aus dem Aufmaß und aus Raumpunkten werden automatisch übernommen. Ergänze Geschoss, gewünschte Raumtemperatur und Raumhöhe. Eigentümer und Energieberater können die Raumliste optional unterschreiben.

08BestätigungDie Angaben bestätigen und das Objekt abschließen.

Der Eigentümer erhält eine Erklärung zur Bedeutung korrekter Daten für die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und bestätigt seine Angaben per Unterschrift. Beim Abschluss prüft die App die Fassadenfotos aller vier Himmelsrichtungen, die erforderlichen Verteilerangaben und die Unterschrift.

Die Übergabe ans Büro

Ein Objekt.
Mehrere Wege zum Ergebnis.

Die Aufnahme wird zur Dokumentationsgrundlage für die Berechnung und Beratung. Die App erstellt keine eigene Heizlastberechnung.

PDF

Die vollständige Datenaufnahme.

Fotos, Grundrisse, Gebäudehülle, Heizungsanlage und Raumliste in einem Paket. Bilder und Pläne sind zum Vergrößern anklickbar; Tabellen zeigen beispielsweise die Heizflächen je Raum.

2 × PDF

Die Bestätigungen für den Eigentümer.

„Bestätigung der Datengrundlage“ für die Heizlast und „Bestätigung der Angaben“ mit der Gebäudehülle. Im EnSpector-Layout mit Firmenname; Energieberatung Nds nutzt einen eigenen Briefkopf.

DXF

Das Aufmaß für CAD.

Ein DXF je aufgemessenem Geschoss. Zur Weiterverwendung als Unterlage in CAD-Programmen.

IFC

Das Gebäude als Modell.

Das Gebäudemodell über alle Geschosse: Wände, Fenster, Türen, Räume und Geschosshöhen. Für die Weiterverarbeitung in Software mit einer passenden IFC-Schnittstelle.

Den IFC-Export entdecken

Über das Gerät teilen.

Alle Dateien lassen sich über das Teilen-Menü des Geräts weitergeben. Nach Abschluss kannst du eine vorbereitete E-Mail mit den beiden Eigentümerbestätigungen als Anhang öffnen, prüfen und selbst senden.

Optional ins Büro synchronisieren.

Abgeschlossene Projekte können zum Server des Energieberatungsbüros hochgeladen werden. Serververbindungen erfolgen über HTTPS.

IFC-Export · Das Gebäude weiterdenken

Vom Aufmaß
zum Gebäudemodell.

Gib die aufgenommene Gebäudestruktur als Modell weiter. So stehen Geschosse und Bauteile für die weitere Bearbeitung im Büro zusammen zur Verfügung.

INDUSTRY FOUNDATION CLASSES

Ein offener Standard
für Gebäudemodelle.

IFC beschreibt Gebäude als strukturierte Modelle mit Objekten und ihren Beziehungen. EnSpector exportiert die erfassten Geschosse mit Wänden, Fenstern, Türen, Räumen und Geschosshöhen.

Die Gebäudestruktur zusammenführen.

Geschosse, Wände, Fenster, Türen und Räume bilden ein gemeinsames Modell. Die Geschosshöhen ordnen die Ebenen räumlich ein.

EGOG
Schematische Darstellung der Modellbestandteile.
Kein exportiertes Projekt und keine Live-Vorschau der App.
01

Vor Ort erfassen.

Grundrisse, Räume, Wände, Öffnungen und Geschosshöhen in EnSpector aufnehmen.

02

Als IFC weitergeben.

Das Gebäudemodell exportieren und über das Teilen-Menü des Geräts an das Büro übergeben.

03

Im Büro weiterbearbeiten.

In einem passenden IFC-Programm importieren, die übernommenen Bauteile prüfen und die fachliche Bearbeitung fortsetzen.

Welcher Export passt zu deiner Arbeit?

Die drei Formate ergänzen sich bei der Übergabe.

Die EnSpector-Ausgabeformate im Vergleich
FormatAusgabe aus EnSpectorVerwendung
PDFDokumentation, Fotos, Tabellen und BestätigungenLesen, prüfen, weitergeben
DXFCAD-Unterlage je aufgemessenem GeschossGrundrisse im CAD weiterverwenden
IFCGebäudemodell über alle erfassten GeschosseBauteile und Gebäudestruktur weiterbearbeiten
Weiterverarbeitung in HottCAD

HottCAD von Hottgenroth bietet eine IFC-Importfunktion. Voraussetzung ist eine passende, verfügbare IFC-Schnittstelle im Zielprogramm. Welche Modellbestandteile übernommen werden, hängt vom unterstützten IFC-Format und dem Importverfahren ab.

Nach dem Import werden Geometrie, Räume und Geschosshöhen geprüft. Die Heizlastberechnung und Wärmepumpenauslegung bleiben Aufgaben der anschließenden Fachsoftware.

Deckblatt eines anonymisierten EnSpector-Berichtsauszugs
Berichtsauszug · 3 Seiten · anonymisiert
Die Aufnahme zum Weiterarbeiten

Aus den Details
wird ein Bericht.

Der PDF-Bericht führt die Aufnahme zusammen: Gebäudeansichten, Grundrisse mit Markierungen, Gebäudehülle, Heizungsanlage und Raumliste. Fotos und die Bestätigung der Angaben ergänzen die Dokumentation.

  • Grundrisse mit Bauteilen und Maßangaben
  • Gebäudehülle, Heizflächen und Raumtemperaturen
  • Fotoanhang und Bestätigung der Datengrundlage

Die Datenerfassung und ihre Bestätigung sind die Grundlage für die anschließende Heizlastberechnung.

Der Auszug zeigt das Deckblatt sowie Beispiele für Gebäudehülle und Heizflächen. Identifizierende Angaben wurden entfernt; die Kopfgrafik ist neutral gestaltet.

Gut zu wissen

Deine Fragen.
Klar beantwortet.

Offline-Aufnahme, Lizenzierung und die Weitergabe der Dokumentation im Überblick.

Für wen ist EnSpector gedacht?

Für Energieberatungsbüros, die Gebäude vollständig vor Ort aufnehmen und die Dokumentation anschließend im Büro für Heizlastberechnung, Wärmepumpenauslegung und Energieberatung, beispielsweise einen iSFP, nutzen.

Brauche ich einen vorhandenen Grundriss?

Du kannst einen vorhandenen Plan fotografieren oder den Grundriss direkt in EnSpector selbst erstellen. Dazu zeichnest du Außen- und Innenwände frei mit dem Finger und trägst die gemessenen Längen und Wanddicken ein. Das Ergebnis ist ein maßstäblicher, vollständig bemaßter Grundriss. Fenster, Türen, Heizkörper und weitere Elemente lassen sich anschließend im Plan ergänzen. Grundriss selbst erstellen: Ablauf ansehen ↗

Berechnet EnSpector die Heizlast oder erstellt einen iSFP?

EnSpector sammelt, strukturiert und dokumentiert die Gebäudedaten. Die Heizlastberechnung, Wärmepumpenauslegung und fachliche Energieberatung erfolgen anschließend im Büro. Die Bestätigung der Datengrundlage ist keine Heizlastberechnung.

Funktioniert die App ohne Internet?

Ja. Die Datenaufnahme funktioniert offline und die Projektdaten liegen auf dem Gerät. Für die Online-Lizenzbestätigung wird spätestens alle 60 Tage eine Verbindung benötigt. Google Maps, der E-Mail-Versand und die optionale Serversynchronisierung benötigen die jeweils passende Verbindung.

Auf welchen Geräten kann ich EnSpector nutzen?

Auf Android-Smartphones und -Tablets sowie auf iPhone und iPad.

Wie funktionieren Testphase und Aktivierung?

Du kannst EnSpector 30 Tage testen. Anschließend erhält das Energieberatungsbüro einen Aktivierungscode. Aktivierte Geräte bestätigen ihre Lizenz spätestens alle 60 Tage online. Preise und offizielle Downloadlinks werden vor dem öffentlichen Website-Start ergänzt.

Bleiben meine Projektdaten auf dem Gerät?

Die App speichert die Aufnahme lokal auf dem Gerät. Beim bewussten Teilen, E-Mail-Versand oder einer eingerichteten Serversynchronisierung werden die ausgewählten Daten weitergegeben. Android-Backups umfassen ausschließlich die Projektdaten und sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Für einen Maps-Lageplan öffnet die App Google Maps mit der Objektadresse.

Was muss vor dem Objektabschluss vollständig sein?

Die Fassadenfotos für alle vier Himmelsrichtungen, die erforderlichen Verteilerangaben und die Eigentümerunterschrift werden beim Abschluss geprüft. Rechnungsfotos und die Unterschriften in der Raumliste sind optional.

Wie unterstützt mich die App beim Einstieg?

Mit Begrüßungsseiten, einer geführten Tour pro Bildschirm, einem Demoprojekt und einer animierten Demonstration, die den Grundriss Schritt für Schritt aufbaut.

Was bringt mir der IFC-Export?

Er übergibt das Gebäude als Modell mit Geschossen, Wänden, Fenstern, Türen, Räumen und Geschosshöhen. Eine passende IFC-Schnittstelle im Zielprogramm ermöglicht die Weiterverarbeitung. DXF liefert dagegen eine CAD-Unterlage je aufgemessenem Geschoss. IFC-Export im Detail ansehen ↗

Kann ich Google Drive nutzen?

Die optionale Google-Drive-Anbindung ist vorbereitet. Sie bleibt in der App unsichtbar, bis der Google-Zugang eingerichtet ist.

Wo finde ich die Open-Source-Lizenzen?

In der App unter „Über EnSpector · Open-Source-Lizenzen“.

Was zeigen die App-Ansichten und der Beispielbericht?

Die Galerie zeigt Originalansichten aus EnSpector mit Beispielprojekten. Die aktuellen Smartphone-Ansichten und Berichtsseiten zeigen das Beispielprojekt „Familie Muster“. Die Fassadenbilder und Unterschriften in diesem Projekt dienen der Veranschaulichung. Der anonymisierte PDF-Auszug zeigt drei Seiten aus einer Datenaufnahme. Personen- und Adressangaben wurden entfernt; die Kopfgrafik ist neutral gestaltet. Der vollständige App-Bericht kann je nach Aufnahme deutlich umfangreicher sein.

Für dein Energieberatungsbüro

30 Tage kennenlernen.
Dann im Büro aktivieren.

Für Android, iPhone und iPad. Nach der Testphase erfolgt die Freischaltung mit dem Aktivierungscode deines Büros.

Preise und Downloadlinks folgen in Kürze. Fragen oder Interesse an einem Testzugang? Schreib uns an info@enspector.net.

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